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Projekt 08 - Chip Allison

Bild in Allianz Rüstung, zur Identifizierung für das Allianz Militär

Name:

Allison

Vorname:

Chip

Rufname:

"Chip"
Pseudonym: Projekt 08

Chip Allison.jpg

Rasse:

Mensch

Eltern:

Commander Richard Allison 58 Jahre, Ausbilder des Allianz Militärs

&

Lillian Allison 58 Jahre, Captain eines Ausbildungsschiffes des Allianz-Militärs

Geschwister: Keine

Geschlecht:

männlich

Geburtsdatum:

08.05.2150

Geburtsort:

SSV Olympic (Sanitätsschiff)

Alter:

33 Jahre

Zivilstand:

ledig

Gesinnung:

Rechtschaffen gut

Größe:

1,72 m

Gewicht:

75 kg

Körperbau:

trainiert, soldatenhaft schlank

Augenfarbe:

Blau-Grau

Hautfarbe:

hell

Haarfarbe:

früher dunkelblond - jetzt wegen der Implantate von hell bis dunkel gemischt

Gesichtsbehaarung: keine

Frisur:

früher militärisch kurz - jetzt nur wenige Stoppeln, was langsam wieder zu wachsen beginnt.
Dogtags: Allianz Militär - 080550A10120
Farbcode: #58ACFA
»Woran erkennt man einen Turianer, der keine Munition mehr hat?«

- Witz aus Mass Effect 3 -

Chip Allison, oder auch Projekt 08 für Cerberus, die ihn quasi wiederbelebt hatten. Dennoch hält Chip zur Allianz, welcher er in einer Sondereinheit angehörte und als Techniker im K7 Trupp diente. Bis der Dreschschlund kam und alles zerstörte. Jetzt versucht er wieder auf die Beine zu kommen und mit seinem neuen Leben einen neuen Anfang zu finden.

LebenBearbeiten

Sein altes LebenBearbeiten

Chip wurde als Einzelkind von Richard und Lillian Allison auf dem Sanitätsschiff SSV Olympic geboren. Er wuchs auf verschiedenen Schiffen auf und war auf vielen Welten zu Hause. Ein typischer Raumfahrerjunge eben. Chip befand sich immer abwechselnd näher bei seiner Mutter oder seinem Vater, je nachdem, wer gerade auf einem Einsatz war. Seine Eltern waren schon vor dem Allianz-Militärdienst zusammen und heirateten bevor sie dem Militär beitraten. Chip hatte keine leichte Kindheit aber es war auch nicht so hart wie viele dachten. Er wuchs wohlbehütet zwischen Soldaten und Allianzoffizieren auf.

Im Alter von 14 Jahren durfte er sich bereits einige technische Fähigkeiten aneignen, indem er seine Eltern bei ihrem Dienstalltag unterstützte. Mit 18 Jahren ging er auf die Militärakademie und durchlief die militärische Grundausbildung der Allianz. Wegen seines technischen Fachwissens und seiner Begabung intuitiv schnell und präzise zu handeln, konnte er sich das Privileg erarbeiten, technischer Offizier zu werden. Nach seiner Ausbildung kam Chip auf die SSV Hillton und vollendete mit einer Vollausbildung zum technischen Lieutenant seine Ausbildungslaufbahn auf einem Allianzkreuzer.

Er wurde auf die SSV Polus versetzt, welche kurz darauf in eine Kampfhandlung verwickelt wurde. Chip zeichnete sich durch Mut und Willensstärke aus, indem er den Großbrand im Maschienenraum unter Kontrolle brachte und dadurch das Machtverhältnis in diesem Kampf veränderte. Die SSV Polus wurde beschädigt aber nicht zerstört. Die unbekannten Angreifer wurden vernichtend geschlagen und tauchten nie wieder auf.

Bei einem Bodeneinsatz zeichnete sich Chip erneut aus, indem er vorausging und technische Fallen sowie verschlossene Türen einer Piratenbasis außer Kraft setzte. Die folgenden Truppen hatten leichtes Spiel, die Piraten festzunehmen.

Bei einem Verteidigungseinsatz auf einer nicht näher genannten Kolonie wurde Chip als technische Unterstützung eingesetzt. Am Ende waren die Verteidigungstruppen gefallen, aber Chip und die Kolonisten überlebten diesen Einsatz. Er hielt mit technischen Tricks und Fallen die Angreifer so lange auf Distanz, bis Unterstützung eintraf. Daraufhin wurde Chip Allison für die Spezial-Einsatzkräfte vorgeschlagen und aufgenommen. Er erhielt eine Weiterbildung und arbeitete sich von einer Einheit zur nächsten hoch. Als er zu den K7-Truppen gehörte, wurden die Einträge lückenhaft.

Die nachfolgenden Einsätze unterliegen der militärischen Geheimhaltung, doch Chip zeichnete sich immer wieder als K7-Techniker aus. Auf einer Erkundungsmission kam es allerdings zu einem Zwischenfall. Die Einheit betrat versehentlich einen Bereich, in dem ein Dreschschlund sein Unwesen trieb. Es kam zum Kampf mit diesem Dreschschlund und die gesamte Einheit wurde ausgelöscht. Chip selbst erlitt schwerste Verletzungen, war allerdings gerade noch am Leben.

Als der Dreschschlund auftauchte, wirbelte dieser den Sandboden so auf, dass niemand mehr gerade stehen konnte. Chip wurde beim Auftauchen des Dreschschlunds mit einem Sandhaufen nach oben gewirbelt und schlug aus 20 Metern Höhe hart auf. Sein Kampfanzug verhinderte den sofortigen Tod.

Dann das totale ChaosBearbeiten

Irgendwie bekam Cerberus das Ganze mit und war nur wenige Stunden später am Ort des Geschehens. Chip war der einzige Soldat, welcher noch geringe Lebenszeichen aufwies, weshalb man ihn sofort mitnahm. Als die Allianz eintraf, war Cerberus längst weg und da man Chip nicht finden konnte, wurde dieser als gefallen eingestuft. Noch an Bord des Cerberus Kreuzers begann man mit den Wiederbelebungsversuchen und versorgte Chips zerschmetterten Körper. Auf irgendeiner geheimen Basis wurde Chip schließlich wieder mit kybernetischen Implantaten zusammengesetzt. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich gute 4 Monate im Koma und wurde schließlich unter Drogen aufgeweckt. Übersäht mit Narben und zum Teil herausschauenden Implantaten bereitete man ihn gegen seinen Willen auf seine neue Rüstung vor. Man hatte peinlich genau darauf geachtet, dass diese auch Ähnlichkeiten mit einer N7-Rüstung aufwies. Chip kann sich nur sehr vage an diese Momente der Befehle und Anproben erinnern. Er stand so sehr unter Drogen, dass er alles getan hätte, wenn man es ihm befohlen hätte.

Chip kann sich noch daran erinnern, dass man ihn zu einer weiteren Operation vorbereiten wollte, um ihm ein Kontrollimplantat einzusetzen. Man hatte es vorher nicht getan, weil man sich über seinen geistigen Zustand sicher sein musste. Was immer man auch darunter verstehen mag, wenn man ständig unter Drogen stand. Jedenfalls konnte er Cerberus entkommen. Er konnte sich dunkel an eine junge Quarianerin erinnern, der er auf dem Weg zum Hangar begegnet war. Vermutlich eine Gefangene oder ein weiteres Experiment. Die Erinnerung war ziemlich verschwommen. Sie war sogar in soweit verschwommen, dass er nicht wusste wie er eigentlich wirklich rausgekommen ist. Er saß plötzlich in einem Kodiak Shuttle von Cerberus und hatte diese Servo-Rüstung an. Die M-77 Paladin war mit Blut beschmiert und er hörte Schreie und Schüsse in seinem Kopf. Er musste sich seinen Weg freigeschossen haben.

Chip wurde von der SSV Hercules aufgenommen und unter Arrest gestellt, bis seine Identität bestätigt wurde. Anschließend befand er sich unter medizinischer Beobachtung und wurde dem Projekt Proteus übergeben.

PsycheBearbeiten

Ich denke, also bin ich... ist es wirklich schon so spät?Bearbeiten

Chip ist psychisch eigentlich normal und unauffällig für einen Ex-Techniker des Allianz-Militärs. Erschreckend ist einzig und allein, dass es für ihn ganz selbstverständlich ist, verletzt zu sein. Es wäre nicht die erste Verletzung aber in einem solchen Ausmaß... eher unwarscheinlich. Jedenfalls gibt er sich die beste Mühe, wieder auf die Beine zu kommen und akzeptiert mehr oder weniger seinen derzeitigen Zustand. Es mag vielleicht auch daran liegen, dass er nur ohne seine Rüstung Probleme zu haben scheint. Mit seiner Rüstung fühlt er sich stark genug, als sei er überhaupt nicht verletzt worden.

Ohne seine Rüstung ist er eher ruhiger, vorsichtiger, verletzlicher. Er kann aufrecht gehen aber zieht mal das linke oder mal das rechte Bein nach. Hin und wieder sieht man ihn humpeln oder an einer Wand entlang gehen. Die Bewegungen scheinen ihm schwer zu fallen aber er verschleiert es gut. Manchmal scheint er so schwach, als brauche er Hilfe, aber wenn jemand anderes Hilfe benötigt, ist er sofort da. Seine Aufmerksamkeit ist hoch und er ist sehr hilfsbereit. Manchmal neigt er fast dazu, stetig helfen zu wollen, nur um beschäftigt zu werden. Dies beunruhigt auch die derzeitigen Psychologen. Sie sind sich nicht sicher: Ist er stabil oder eher doch nicht? Und dann macht die Sache mit Cerberus etwas Ärger aber ihn selbst scheint es fast nicht zu stören. Was den Schluss zulässt: Hier stimmt etwas nicht. Er könnte aber auch einfach nur einen starken Charakter haben, wer weiß das schon?

CharaktereigenschaftenBearbeiten

StärkenBearbeiten

- Seine Rüstung bietet einige Vorteile bezüglich körperlicher Stärken und Ausdauer

- als ehemaliger Techniker besitzt er technisches Wissen

- er ist dank seines Panzers besonders stabil und besitzt recht starke Schilde

- er besitzt eine starke Persönlichkeit und vermag sich diverser Manipulationsversuche zu widersetzen

- obwohl er jetzt zum Teil eine Maschine ist, besticht er doch durch Menschlichkeit - außerdem hat er einen starken Überlebenswillen.

SchwächenBearbeiten

- Er kann Dreschschlunde nicht leiden und reagiert auf sie mit sofortigem Rückzug.

- Chips Implantate geben ihm zwar sein Leben zurück, aber machen ihn auch für Biotik anfällig.

- Er ist auf technisch-medizinische Unterstützung angewiesen und kann sich nur bedingt selbst helfen.

- Die Rüstung die er trägt, ist auch die einzige die er tragen kann. Seine Implantate arbeiten mit der Rüstung so zusammen, dass er keine andere Rüstung tragen kann.

- Er ist zur Zeit nicht zu intimen Handlungen fähig! Freundschaften ja, aber Beziehungen derzeit eher nein. Er muss sich erst noch weiter erholen.

- Chip kann jetzt nicht mehr schwimmen, da er aufgrund seiner Kybernetik nicht genug Auftrieb bekommt. Die Rüstung dagegen ist wieder mit einer Sauerstoffpatrone ausgerüstet, allerdings nur mit einem Luftvorrat für eine Stunde. Trotzdem geht er unter wie ein Stein.

- Ohne seine Rüstung ist er schwächer und anfälliger. Er macht eher den, Eindruck verletzt zu sein, und könnte hier und da etwas Hilfe gebrauchen. Er bewegt sich daher eher vorsichtig und immer in der Nähe der Wände oder Geländer, um sich notfalls abstützen zu können.

BesonderheitenBearbeiten

Chips Körper wurde 2182 von einem Dreschschlund sprichwörtlich zerschmettert. Dennoch war er irgendwie noch am Leben und Cerberus barg seinen Körper. Es handelte sich um ein Experiment welches bereits von der Allianz überlegt wurde. Projekt 08 ist eines der Projekte, die gefallene Soldaten wieder ins Leben zurück holen sollten. Bisher hat nur Chip diesen radikalen Eingriff überlebt.

Hintergrund: Teile und Forschungen sind später auch Bestandteil der Wiederherstellung des verstorbenen Commander Shepard. Das Lazarus Projekt bedient sich der Forschungen, welche durch die vorangegangenen Projekte gemacht wurden. Deshalb sind die kybernetischen Implantate von Chip auch noch nicht so professionell versteckt und so winzig. Vom humanen Hintergrund einmal ganz abgesehen.

Chip wurde gegen seinen Willen in dieses Cerberus Projekt gesteckt und wiederhergestellt. Das Ziel war ein Elite-Soldat, welcher für Cerberus arbeiten und spezielle Missionen erledigen sollte. Dies ist auch der Grund dafür, dass Chip so an seine Rüstung gebunden ist. Innerhalb seiner Rüstung ist er ein starker und zäher Soldat aber außerhalb seiner Rüstung ist er eher kränklich und schwach. Man dachte nicht gerade an die humane Seite dieses Projekts, sondern mehr um die Idee eines Supersoldaten für Cerberus.

Die verantwortliche Cerberus Zelle nannte sich Columbus und wurde inzwischen zwangsaufgelöst. Sämtliche Daten des Projekts wurden gespeichert und dem "Unbekannten" zugespielt.

Chip Allison konnte fliehen und sich bei der Allianz melden. Er wurde darauf unter Arrest gestellt und dem Proteus Projekt zugeschrieben.

Leider sind Chips Implantate soweit einzigartig und nicht zu entfernen, ohne ihn umzubringen. Vielleicht gibt es später noch Möglichkeiten, einige hässliche Implantate zu ersetzen und seinen Zustand zu verbessern aber derzeit muss erst noch daran gearbeitet werden. Zwischenzeitlich ist Chip allerdings diensttauglich und kann auf Einsätze gehen, sofern man ihn benötigt.

Optische DetailsBearbeiten

Narben & VerletzungenBearbeiten

- Einige Narben, ein paar davon recht tief. Schuld daran ist die eingesetzte Kybernetik.

- Das Gesicht ist fast narbenfrei, aber auch hier finden sich Spuren der Kybernetik. Insbesondere eine tiefe Narbe an der linken Stirnseite zeigt, wie tiefgründig man mit Implantaten gearbeitet hatte. Auf der rechten Stirnseite befinden sich drei Vertiefungen mit künstlicher Haut. Sie enthalten drei verdeckte Schädelimplantate, eines davon besitzt eine verschlüsselte Holo-Microschrift. Diese Microschrift kann nur mit einem Cerberus Code entschlüsselt werden. Außerdem befinden sich am Hals ein paar verheilte Narben.

- Seine Augen besitzen ebenfalls Implantattechnologie und scheinen einen bläulichen Glanz zu besitzen. Erst im Dunkeln erkennt man deutlich das fahle Leuchten seiner Augenimplantate.


TätowierungenBearbeiten

- Auf seiner rechten Schulter befindet sich das Tattoo eines "Adlers im Beuteflug".

- Auf seiner linken Schulter befindet sich das Tattoo eines "gehörnten Drachenkopfes mit roten Schuppen und grünen Akzenten".

Beide Tattoos sind leider recht kaputt, aber man kann sie noch erkennen.


AusrüstungBearbeiten

Gegenstände

Waffen:

Eine M-77 Paladin

Rüstung:

Eigene Rüstung, eine Kombination aus mehreren Rüstungsteilen. Zur Unterstützung wurde eine verbesserte Servo-Unterstützung eingebaut, um Chip während eines Einsatzes zu entlasten. Er kann nur mit dieser Rüstung an harten Einsätzen teilnehmen und überhaupt schwere Rüstungen tragen. Er legt sie eh nur noch selten ab, da sie schon zu einem Teil von ihm geworden ist.

Zivilkleidung:

Er trägt nur selten Zivilkleidung, da man so seine kybernetischen Implantate sehen kann. Wenn er aber zivil trägt, dann meistens eine schwarze Lederjacke, eine glatte, schwarze Lederhose, schwarze Lederstiefel und eine schwarze Cort-Basecap mit der Aufschrift eines Computerspiels. (Auf dem Basecap steht "Command & Conquer", noch immer ein beliebtes Strategie- und Taktikspiel)

Unter seiner Jacke trägt er meistens einen dünnen Rollkragenpulli, der einige Narben und unschöne Halsbereiche überdeckt.

Technische Ausstattung:

Omni-Tool Militärvariante an beiden Armen, Omnishield (Universalschild), Commlink.

Sonstige Gegenstände:

Als Soldat hat er immer etwas Medi-Gel dabei und seine Erkennungsmarken (Dogtags).

Vehikel:

keines, er nutzt die Fahrzeuge, die ihm zur Verfügung gestellt werden.

Berufliche VerhältnisseBearbeiten

Ehemalige Tätigkeit(en): K7 Allianz Militär - Techniker

Grund der Berufslosigkeit: Bei einem Erkundungseinsatz durch einen Dreschschlund getötet worden. Offiziell gilt er noch immer als "killed In action" (KIA).

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