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Hastatus Adoria

Name:

Adoria

Vorname:

Hastatus

Rufname:

Hasti
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Rasse:

Turianer

Eltern:

Grachus Adoria & Catta Adoria

Geschlecht:

Männlich

Geburtsdatum:

05.01.2152

Geburtsort:

Palaven

Alter:

31 Jahre

Zivilstand:

Ledig
Bürgerebene: Ingenieur

Gesinnung:

Rechtschaffen Neutral bis Gut

Größe:

2,08 m

Gewicht:

102 kg

Körperbau:

Athletisch, nicht muskulös

Augenfarbe:

Schwarz

Hautfarbe:

Hellgrau

Plattenfarbe:

Dunkelgrau

Clanmarkierungen: Weiss
Farbcode: #FFA500
»Es ist reines Glück dass ich noch lebe und die Arbeiten fortsetzen kann«

- Hastatus zu einem Kollegen -


Hastatus Adoria, überaus begabter, turianischer Ingenieur in den Reihen des S.A.F.E. Konzerns, der knapp einer Entführung entging und nun an deutlichem Verfolgungswahn leidet.

LebenBearbeiten

Als zweiter Sohn des General Grachus Adoria legte man bereits in seiner Frühen Kindheit große Erwartungen in seine Zukunft, umso mehr als er sich als außerordentlich intelligent erwies. Er begann jedoch schon früh diese Erwartungen zu enttäuschen, für einen Offizier fehlte ihm die Härte, den Eignungstest als Rekrut bestand er zwar, jedoch verbrachte er mehr Zeit damit seine Waffen auseinander zu nehmen als am Schießstand zu üben. Wegen seines Interesses an Technik wurde er letztendlich dem technischem Dienst des Militärs zugeteilt.

Nachdem seine Ausbildung abgeschlossen war erkannten Mitarbeiter des S.A.F.E. Konzerns die die technische Abteilung in der Handhabung eines Universalwerkzeugs-Prototypen einweisen wollte seine Begabung im Umgang mit komplizierter elektrischer Ausrüstung, und er wurde dem Militär kurzerhand abgekauft.

Da er nun eine Beschäftigung gefunden hatte, die sowohl dem turianischem Volk dient, als auch seine intellektuellen Fähigkeiten forderte, blühte er regelrecht auf, nach anderthalb Jahren stellte sein Entwicklungsteam das „Pioneer“ Omni-Tool fertig, das seither zum neuen Standardmodell des turianischen Militärs wurde, wofür er in die Bürgerebene des Ingenieurs erhoben wurde.

Danach arbeitete er kurz an einer verbesserten Version des holografischen Interface, seine Forschung danach ist der Öffentlichkeit jedoch nicht mehr zugänglich gemacht worden, lediglich wurde bekannt dass die Citadell Sicherheit vor etwa einem halben Jahr einen Entführungsversuch an ihm verhindern konnte. Man vermutet zwar dass der Hintergrund das Interesse an seinen derzeitigen Entwicklungen sein könnte, Details dazu wurden jedoch nie bekannt.

Seit diesem Zwischenfall trägt er immer einige Zyankalipillen mit sich und leidet unter Verfolgungswahn.

Monate nach dieser Entführung bat ihm ein Mitarbeiter der C-Sec um einen Gefallen, um Hilfe beim Hacken des Terminals eines Verdächtigen. Bei diesem Auftrag gerieten sie jedoch in eine Gasfalle, Hastatus wurde bewusstlos, konnte jedoch gerettet werden, alle anderen starben an den Auswirkungen des Gases, seither ist er noch um eine Spur paranoider geworden. Als Reaktion auf diese Falle hat er das Guardian 'Personal Detection and Defence System' erfunden.

Einige Sitzungen bei der Konsortin (sein Chef trat ihm einige Termine ab) war er jedoch so weit über die Vorfälle hinweg, dass er zumindest unter Bewachung, in Panzerung und mit dem Guardian, auf die freie Strasse gehen kann.

ErfindungenBearbeiten

Universalwerkzeug S.A.F.E. Pioneer: Da S.A.F.E. bisher in ME keine Universalwerkzeuge herstellte beruhen auch diese Daten auf meinen eigenen Vorstellungen

Moderne Universalwerkzeuge sind weder aus dem Alltag noch aus dem Militär weg zu denken, die Möglichkeiten Ausrüstung zu reparieren und Gegner mit Tech-Granaten direkt oder indirekt zu schädigen sind einfach zu wichtig geworden. Umso dringender erschien Schutz, Abwehr, Fürsorge Elanus also die Notwendigkeit ein eigenes Universalwerkzeug herzustellen. Da es jedoch nicht genügt hätte einfach ein Standartmodel zu entwickeln, und weil innerhalb des Konzerns die Erfahrung was die Bedürfnisse von Pionieren anging fehlte, holte man sich einen jungen Techniker des Militärs, Hastatus Adoria, der dann das Pioneer entwickelte: ein Universalwerkzeug das mehr als die meisten anderen auf den Gebrauch beim Militär ausgelegt war. Obwohl es sicher modernere Universalwerkzeuge gibt, gibt es kaum welche die sich im Feld als praktischer erwiesen hätten, die Geräte der Pioneer Serie zeichnen sich durch Robustheit, dem Verzicht auf für Militärgebrauch unnötige Funktionen wie die Möglichkeit der Installation von Unterhaltungsprogrammen, und durche einfache Bedienung aus. Da nur eine beschränkte, und vordefinierte, Anzahl an Programmen installierbar ist, wurde es zudem möglich das Pioneer nahezu unhackbar zu machen, vor allem im Überwachungsbereich leistet es daher gute Dienste.

Kampfunterstützungssystem S.A.F.E. Guardian:

Auch dieses System ist eine Eigenkreation: Jedes bessere Kampfunterstützungssystem ist in der Lage Gegner sowohl durch Infrarotstrahlung als auch mittels Herzschlagsensor erkennen zu können, was jedoch hilft es einem Leibwächter zu wissen, dass sich mitten in einem Wohngebiet einige Personen nähern? Das Guardian, entwickelt vom zu diesem Zeitpunkt hochgradig paranoiden Ingenieur Hastatus Adoria, bietet daher eine Scannfunktion, die nicht nur nach den üblichen Parametern scannt, sondern auch in der Lage ist einen Scan auf E-Zero durchzuführen - die Ergebnisse sind inwischen so präzise, dass es möglich ist anhand der Menge von E-Zero und der Intensität der davon hervorgerufenen ME-Felder sowohl auf den Waffentyp als auch auf das Model zu schließen. Zudem ist es bei Biotikern sogar möglich sie zu erkennen, ihre Implantate zu identifizieren, und durch die individuelle Verteilung der E-Zero-Knoten im Körper sogar die Person selbst, sofern in einer Datenbank, zu erkennen.

Nachdem er durch Giftgas außer Gefecht gesetzt und entführt, seine Begleiter sogar am Gas verstarben, erweiterte Adoria das Guardian System noch um einen Gas, Strahlungs und Sprengstoffsensor sowie um eine Gasmaske, die im Falle des Falles sofort ohne Zutun des Trägers über Mund und Nase gelegt wird.

Noch liegt dieses Systemk nur als Prototyp vor, und die Reichweite der E-Zero-Scanns liegen bei etwa 15 Meter, je nach Umgebung, doch bei S.A.F.E. arbeitet man schon daran die Reichweite zu erhöhen und das Gerät dann zur Serienreife zu bringen.

Nichttödliche Kombinatioswaffe S.A.F.E. Crowdmaster

Bereits seit längerem in Entwicklung steht nur noch das amtliche Genehmigungsverfahren der Marktreife des Crowdmaster im Wege, die technischen Fragen wurden in den letzten Monaten zufriedenstellend gelöst, und etwa 30 Geräte wurden bereits der Cidatel-Sicherheit zum Test zur Verfügung gestellt.

Diese Selbstverteidugungswaffe gibt es in drei Ausführungen, der zivilen Crowdmaster Z, und der Crowdmaster E für die Exekutive und der Crowdmaster S für private Sicherheitskräfte und Privatpersonen mit Lizenz.

Der Crowdmaster S stellt eine Kobination von Elektrischocker, Taser, Reizmittelspray und (das einzige noch nicht ausgereifte Detail) einem schwachen Schildgenerator dar. Er hat drei 'Feuermodi', wird der Abzug bis zum ersten Anschlag durchgezogen wird der Elektroschocker aktiviert, die Mündung wird unter Spannung gesetzt, wird dann nach kurzer Pause bis zum zweiten Anschlag durchgezogen werden die unter Spannung gesetzten Pfeile, einer Schrotflinte nicht unänhlich, im 90° Winkel nach vorne geschossen und betäuben recht zuverlässig Angreifer in einer Kegel von 2 Metern Radius. Das Durchziehen bis zum zweiten Anschlag in einem Zug feuert einzelnen Pfeil gerade nach vorne, eine Entfernung von etwa 10 Metern ist schaffbar, danach wird die Waffe zu unpräzise um verlässlich das richtige Ziel zu treffen. Zwei Knöpfe hinten am CM lösen das Schild (links) oder das Reizmittelspray(rechts) aus, ersteres soll einige Schüße kleinen Kalibers aufhalten oder zumindest abschwächen können, das Reizmittelspray ist da um Angreifer abzuwehren deren Rüstung nicht durch die Pfeile durchdrungen werden können, es ist auch ein Spray angedacht dass zusätzlich färbt, um Visiere zu verdunkeln und dem Angreifer so die Sicht zu nehmen. Als Zielhilfe sind Kimme und Korn, sowie ein zuschaltbarer Laserpointer vorgesehen, an einer Schiene ist weiters ein Taschenlampe montierbar, durch einen ebenfalls montierbaren Reserveakku sind insgesamt 11 Schuss, ohne 3 Schuss abgebbar, das Schild kann nur wenige Minuten aktiviert werden, ist der Akku zu ausgelaugt, blinkt eine LED mehrmals auf, und das Schild wird abgeschaltet damit die anderen Funktionen erhalten werden können.

Der Crowdmaster Z verzichtet auf mehrere Schussmodi zugunsten von besserer Bedienbarkeit von nicht geschulten Bedienern, das Schild wird ebenfalls mit keinem eigenen Knopf aktiviert sondern wird wie der Elektroschocker an der Mündung bereits aktiviert sobald der Anwender den Finger am Abzug hat, wird der Abzug durchgezogen werden im 30° Winkel Pfeile verschossen, etwa 2 Meter sind schaffbar, ein zentraler Pfeil wird dorthin abgefeuert wo der Laser hinzeigt, dieser schafft 7-8 Meter. Das Reizmittelspray, es dürfen hier nur jene Mittel verwendet werden die auch für andere Reizmittelsprays zugelassen sind, wird durch den Druck auf den Schalter auf der Rückseite des CM ausgelöst, Schienen für Zubehör sind nicht vorgesehen, es ist eine reine Panikwaffe die klein und handlich sein soll und gleichzeitig nicht dafür geeignet ist selbst Schaden damit anzurichten, mehr Schüsse als 3 sind da nicht eingeplant.

Der Crowdmaster E ist die wirkliche Allzweckwaffe der CM-Familie, rein als Einsatzwaffe für die Exekutive gedacht soll der CM E die Antwort auf die Frage sein ob eine Situation eher nach einer scharfen Waffe, oder nach einer Betäubungswaffe schreit: der Crowdmaster E kann beides. Bei sonst gleicher Bedienung wie der Crowdmaster S bieter er die Möglichkeit mit einem Schalter dort wo man eine Pistole sichern und entsichern würde zwischen dem Massenbeschleuniger (in etwa halb so effektiv wie der einer ordentlichen Pistole) und den unter Hochspannung stehenden Pfeilen umzuschalten. Ist gerade der Massenbeschleuniger aktiviert leuchten Kontrollleuchten entlang der Waffe rot auf um dem Anwender - und auch der Zielperson - zu signalisieren dass es nun 'scharf' hergehen kann. Damit das Gewicht angesicht der zwei Waffensysteme in verträglichem Rahmen bleibt, und es noch möglich ist die Waffe unauffällig zu tragen, wurden zwar zwei Schienen für Zubehör montiert, bis zu drei Akkupacks können aber auch über ein ausgeklügeltes Kabelsystemm, (bei dem die Kontakte in einem Handschuh, Armband oder eben in der Rüstung eingearbeitet werden und Magnete das Kontaktieren erleichtern) angeschlossen werden, und dann an beliebiger Stelle am Körper getragen werden. Der Knopf zum aktivieren des Schildes ist hier gleichzeitig ein Slider mit dem die Schildstärke (in vorher per Software definierten Grenzen) angepasst werden kann, ein kurzzeitiges Übersteuern des Schildes ist wenn voreingestellt ebenfalls möglich, allerdings ist dies nicht empfohlen, die Waffe könnte dann binnen Sekunden überhitzen, zum Service muss sie aber auf jeden Fall.

Das Schild ist generell nicht als Ersatz für Panzerungen zu betrachten, dem Träger soll so nur die Möglichkeit gegeben werden ein zwei, bestenfalls drei Pistolenschüsse abzuschwächen bis er den Angreifer überwältigt hat, das Schild für zivile Anwender soll die Stärke zwar intelligent regeln, je nach Beschuss, aber dafür einen aus nächster Nähe abgegebenen Schuss aufzuhalten, dafür ist das System leider zu träge, lediglich der Schaden den der Körper erleidet wird verringert.

Der Versuch mit der Z oder S Version ernsthafte Feuergefechte zu überstehen ist zum Scheitern verurteilt, die Hauptfunktion der Waffe ist hier sich genug Zeit für eine Flucht zu verschaffen, lediglich der Crowdmaster E ist dafür geeignet einige Gegner auszuschalten und durchzuhalten bis Verstärkung kommt. Einen Kampf mit nur einer CM in der Hand zu provozieren würde hingegen wohl nur einem Dummkopf einfallen.

PsycheBearbeiten

Er ist recht schüchtern und findet nur sehr schwer neue Freunde, was noch zusätzlich von seiner Paranoia erschwert wird. Dafür ist er sehr Loyal, sowohl dem was er als seine Pflicht als Turianer empfindet, also seine technischen Forschungen, als auch seinen Freunden gegenüber.

CharaktereigenschaftenBearbeiten

StärkenBearbeiten

  • Sehr Intelligent
  • Brillianter Techniker
  • Profitiert von eigenen Prototypen (Pioneer, Guardian)

SchwächenBearbeiten

  • Völlig paranoid
  • Lediglich Grundausbildung im Kampf

BesonderheitenBearbeiten

  • Auf Grund seiner Paranoia ist er ständig auf der Ausschau nach Hinterhalten und Möglichkeiten aus ihnen zu entkommen

AusrüstungBearbeiten

Gegenstände

Waffen:

  • S.A.F.E. Predator

Rüstung:

  • S.A.F.E. Duelist, leichte Aufführung
Zivilkleidung:
  • keine, er ist paranoid und weigert sich, seine Rüstung abzulegen, selbst im Bett

Technische Ausstattung:

  • S.A.F.E. Pioneer Omnitool, S.A.F.E. 'Guardian Personal Detection and Defence System'

Sonstige Gegenstände:

  • Medigel
Vehikel:
  • Wird ihm bei Bedarf von S.A.F.E. gestellt

Berufliche VerhältnisseBearbeiten

  • Berufsbezeichnung: Entwicklungsingenieur
  • Firma/Arbeitgeber: Schutz, Abwehr, Fürsorge Elanus
  • Position/Rang: Leitender Techniker

TriviaBearbeiten

  • Hastatus Adoria wurde von Oculus als Spielercharakter (PC) erschaffenWeitere

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