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Turianische Korvette "Kalros" Bearbeiten

Sie war das Schiff der Weltraum-Piraten KellJ'rixibell und Ashron Rim und ihrer Crew.

Kell Schiff - Kalros.jpg

ErobertBearbeiten

Zugehörig zur Korvetten-Klasse des turianischen Militärs, war das Schiff ursprünglich nigelnagelneu gewesen. Es beherbergte einen kleinen Trupp Turianer, gegen den Kell als Söldner auf einem Planeten kämpfte. Zusammen mit der Asari J'rixibell und weiteren Söldnern besiegten sie die Turianer, wobei alle bis auf die Asari und Kell starben.

Doch es hatte sich gelohnt, denn immerhin verfügten sie jetzt über ein eigenes Schiff. Schnell war eine neue Crew zusammengestellt und fortan zog Kell als Pirat durch die Galaxie.

Nach der entgültigen Inhaftierung Kells verkaufte seine Crew die alte 'Schrottmühle' (O-Ton Bob) an einen verzweifelten Quarianer auf Pilgerreise. Zusammen mit der Beute und dem Erlös aus dem Verkauf der "Kalros" leisteten sich die Asari und der Drell eine neue Korvette.

Heutiger ZustandBearbeiten

Die "Kalros" wurde über die Jahrhunderte immer wieder angepasst und frisiert. Heute ist sie in den Augen vieler nur ein Schrotthaufen, doch tatsächlich ist sie immer noch ein schnelles und wendiges Schiff. Es ist im Nahkampf nur schwer zu treffen und mit seiner UV Bewaffnung aber gleichzeitig sehr stark. Der Kern ist mittlerweile größer als der ursprüngliche. Die leistungsstarken Antimaterie-Schubtriebwerke verleihen der "Kalros" annähernd die Geschwindigkeit der Jäger-Klasse. Die UV-Laser besitzen größere Reichweite und Durchschlagskraft als die häufig verwendeten IR-Laser und die Antimaterie-Torpedos eignen sich hervorragend, um auch ein größeres Schiff wie etwa eine Fregatte zu bedrohen.

Doch das Alter forderte auch seinen Tribut: Während die engen Quartiere für Soldaten nach und nach umgewandelt wurden, so dass insgesamt fünf Doppelkabinen entstanden sind, so ist der Rest des Schiffes chaotisch und nicht sonderlich reinlich. Wer nicht Acht gibt, könnte über Kabel auf dem Boden stolpern. Dazu haben die Modifikationen der vergangenen Jahrzehnte dafür gesorgt, dass die "Kalros" manchmal Aussetzer an einem oder zwei Systemen hat. Die Panzerung gleicht nach den zahlreichen Reparaturen der Jahrhunderte einem Flickenteppich. Trotzdem hält diese Panzerung, auch wenn sie natürlich anfälliger ist als eine neue.

Für einen Techniker wie Ashron Rim und auch die übrige Crew ist die "Kalros" daher ein Vollzeitjob.

GrundrissBearbeiten

Eine Korvette ist das kleinste Militärschiff mit einer mehrköpfigen Crew. Durch die beengten Platzverhältnisse hat die Kalros, vor allem wegen ihrer geringen Höhe, nur zwei Decks: Ober- und Unterdeck, dazu ein "Zwischendeck".

- Oberdeck: Beginnt mit dem Cockpit, welches direkt hinter der langen "Schnauze" der Kalros liegt. Ein Gang führt Richtung Heck und an Steuerbord liegen die Eingänge zu drei der fünf Doppelkabinen, an Backbord für die zwei anderen. Die dritte Tür backbords führt in den Sanitärbereich mit Toiletten, Duschen und Waschbecken. Direkt hinter dem Cockpit, am Anfang des Ganges, ist eine Luke im Boden, von der man eine Leiter ausfahren kann, um ins Unterdeck zu klettern. In der Mitte des Ganges befindet sich auch eine Luke in der Decke: Wird diese geöffnet, fährt eine Leiter aus und man kann bis zur oberen Geschützphalanx klettern, um Reparaturen durchzuführen. Am Ende des Ganges führt eine Tür zum Antriebskern, welcher im Heck untergebracht ist.

- Unterdeck: Klettert man ins Unterdeck, so gibt es nicht viel zu entdecken. Richtung Bug ist direkt eine Tür, hinter der sich die Waffenkammer befindet. Zwar bewahrt die Crew ihre persönlichen Waffen meist in ihrer Kabine auf, dennoch lagern hier einige weitere Schießeisen. Außerdem befindet sich hier die Werkbank, um Waffen zu modifizieren und zu reparieren. An Backbord befindet sich eine Tür, die zur Dekontaminationskammer und der Ausstiegsluke führt. Richtung Heck führt eine weitere Tür zum länglichen Laderaum. Dieser dient als "Schatzkammer" und hier wird die Beute der Raubzüge gelagert, bis sie irgendwo verkauft wird. In der Mitte des Laderaums befindet sich eine Luke im Boden. Dort führt eine Leiter zur unteren Geschützphalanx sowie zur Doppelabschussrampe der Antimaterie-Torpedos, für den Fall eventueller Reparaturen.

- "Zwischendeck": Die Leiter, die ins Unterdeck führt, kommt auch an einer Luke oberhalb der Tür der Waffenkammer vorbei. Hinter dieser Luke befindet sich ein schmaler Gang, der so niedrig ist, dass man nur hindurchkriechen kann. Durch ihn gelangt man zur Geschützphalanx im Bug. Schiebt man die Paneele des Ganges zur Seite erreicht man die Sensoren, die in der "Schnauze" untergebracht sind. Es gibt kaum einen Grund, sich hier aufzuhalten, es sei denn, es stehen Reparaturen an.

Technische DatenBearbeiten

Technische Daten im Überblick

Hersteller:

Turianisches Militär

Länge:

77 m

Breite:

51 m

Höhe:

24 m

Antrieb:

  • frisierter E-Zero-Antriebskern
  • Antimaterie-Schubtriebwerke

Verteidigungssystem:

  • Punktverteidigungssystem an ultravioletten Kleinlasern (33 Stück)
  • die Kleinlaser sind zum Abfangen gegnerischer Raketen und Jäger rund um den Rumpf verteilt

Bewaffnung:

  • 8 UV-Schiffslaser (6 in Doppelphalanx an Bug und Rumpf oben / unten; jeweils einzeln an den Tragflächenenden)
  • 16 Antimaterie-Torpedos (Doppelabschussrampe am unteren Rumpf)

TriviaBearbeiten

  • das Schiff wurde von ihrem alten Captain Kell nach der Mutter aller Dreschschlunde benannt

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