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Marus Zeasanian

Name:

Zeasanian

Vorname:

Marus

Rufname:

Marus
Marus Zeasanian1.jpg

Rasse:

Turianer

Eltern:

Vater Miranius Zeasanian (58) Techniker im turianischen Militär - Mutter Valia Zeasanian (56) Wissenschaftlerin

Geschwister:

Schwester Rikari Zeasanian (28) Technikerin

Geschlecht:

männlich

Geburtsdatum:

09.05.2153

Geburtsort:

Palaven

Alter:

30 Jahre

Zivilstand:

ledig

Bürgerebene:

Firmeninhaber von Zeasanian Industries,

Ingenieur & technischer Wissenschaftler

Gesinnung:

rechtschaffend - gut

Größe:

1,92 m

Gewicht:

86 kg

Körperbau:

turianisch schlank, turianisch trainiert

Augenfarbe:

blau, dank eines Biotikverstärkerimplantats wirken die Augen intensiver

Hautfarbe:

bläulich grau

Clanmarkierungen:

Eigentlich keine, man könnte allerdings seine rubinroten Hornplatten als Markenzeichen beschreiben

Farbcode:

#CCCC00
»Nehmen wir doch mal ihr Genie weg und setzen Sie auf die Straße. Was wären Sie dann noch?«...»Ich weiß nicht..ein Biotiker und ein blendent gutaussehender Turianer? So eine überaus wertvolle Clan-Zeichnung haben Sie nicht Chief.«

Ein kleines Tächtelmächtel zwischen einem turianischen Chief und Marus.


Marus Zeasanian, ist Firmengründer der Zeasanian Industries, eine kleine technische Firma am Rande des Präsidiums auf der Citadel, und ein hart arbeitender technischer Wissenschaftler. Nebenbei ist er auch noch ein zweitklassiger turianischer Biotiker, der hier und da für etwas Ordnung sorgt.

Psychologisches Profil

Marus ist ein technisches Genie. Er kann einfach alles irgendwie verstehen, auch wenn er dieses Gerät eigentlich nicht kennt. Aufgeregt denkt er sich in so viele Dinge, ist daher auch leicht zerstreut. Unter Turianern ist er recht offen und vertraut schnell seinem gegenüber. Anderen Lebensformen hingegen steht er etwas verschlossener da. Nicht das er etwas gegen andere Kulturen und Rassen hätte aber er hat gelernt, dass man nicht gleich jedem vertrauen kann. Turianer unter sich sind da etwas anders. Obwohl man ihm immer wieder sagt, er solle sich nicht so aufopfern, kann er nicht umher hier und da zu helfen. Marus ist sehr hilfsbereit, was nicht immer im guten endet. Besonderes Augenmerk hat er auf die Quarianer gelegt, denn er ist bereits seit längerem in eine Quarianerin verliebt. Seit er sie kennt, lernt er immer wieder etwas über die Quarianer. Da sie dazu neigen technisch versiert zu sein, mag er die Quarianer um so mehr. Marus neigt auch dazu die Quarianer an Bord der Citadel in Schutz zu nehmen und kämpft dafür diese negative Einstellung den Quarianern gegenüber einzustellen.

Medizinischer HintergrundBearbeiten

Ein Jahr vor dem Angriff der Geth hatte Marus einen kleinen Unfall im Techniklabor des turianischen Militärs. Eine modifizierte Waffe überhitzte und es kam zur Explosion. Marus war nicht direkt der Schütze, sondern der Waffenexperte, welcher den Waffentest beaufsichtigte. Er versuchte den Schützen vor der Explosion zu schützen und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen.

Nach der Behandlung der Verbrennungen des Kopfes, wurden die abgenommen Platten durch künstliche Platten ersetzt, so das Marus weiterhin Palavan besuchen kann. Alle weiteren Verletzungen sind gut verheilt.

LebenBearbeiten

Marus wurde auf Palavan geboren und durchlief eine fast normale Kindheit. Für einen Turianer war er ziemlich versiert im Umgang mit technischen Geräten, was dazu führte, dass seine Eltern dies förderten. Mit 12 hatte er bereits einige Klassen übersprungen und begann mit einem Studium. Mit 15 sollte er wie jeder Turianer zum Militärdienst, wurde aber wegen seines Wissens in die Technische Abteilung rekrutiert. Jeder durchlief die Grundausbildung, so auch er. Was bis dato niemand wusste, auch seine eigenen Eltern nicht, dass Marus über biotische Fähigkeiten verfügte. Er behielt diese Fähigkeit für sich, auch wenn er dies hätte sofort melden müssen aber ihm lag nun mal die Technik und nicht die biotische Spezialeinheit Cabale. Es war höchst selten das Turianer zur Biotik neigten aber für Marus waren andere Dinge im Leben wichtiger.

Eine schwierige Zeit...

Marus hatte sich heimlich Fachliteratur zur Biotik von der Asari Heimatwelt besorgt und lernte durch eigenes intensives Training mit seinen Fähigkeiten umzugehen. In seiner Schulzeit versteckte er sich irgendwo auf Palaven und trainierte ganz allein seine Biotik. Auch wenn ihm mehr an seinem technischen Interesse lag, er wusste er könnte dies vielleicht eines Tages gut gebrauchen. Allerdings war es schwierig. Man musste erst eine Gelegenheit finden sich davon zu stehlen und auch noch ohne Fragen zu hinterlassen wieder aufzutauchen. Als Kind ist es einfach aber als junger Turianer schon fast unmöglich. Ausreden halfen hier und da aber das war keine Dauerlösung. Marus organisierte sein Studium so, dass er plausible Erklärungen besaß, weshalb er hier und da für Stunden verschwand. Er war lernen und ging regelmäßig in die Bibliothek oder zu einem öffentlichen Extranet-Terminal. Um Nachforschungen zu untermauern, ging er tatsächlich erst zur Bibliothek, manipulierte allerdings das Überwachungsnetzwerk und besaß so immer ein Alibi.

In seiner militärischen Ausbildungszeit war das anders. Er musste irgendwie weiterlernen und gleichzeitig seine Ausbildung durchziehen. Es blieb ihm keine andere Wahl als unterschwellig ein wenig im Training zu bleiben, die Überwachung war zu groß. Er rückte hier und da mit biotischer Kraft ein paar Stühle oder andere Objekte umher, wenn niemand hinsah. Um sicherzugehen hielt er sich außerhalb der Sichtweite der Sicherheitskameras auf. Ein Spiel mit dem Feuer, denn Turianer waren streng was ihr Miltär anbetrifft. Käme es raus, hätte es richtig Ärger gegeben. Ausbilder der Cabale waren streng und würden keinen angehenden Ingenieur dulden. Aufatmen konnte Marus nach seiner Grundausbildung als es zur technischen Instandsetzung ging. Hier war die Überwachung lächerlich und gut zu umgehen. Neben seiner Ausbildung zum Ingenieur und technischem Wissenschaftler konnte er auch seine Biotik regelmäßig trainieren. Einzig und allein seine Neigung zu Energieriegeln und anderen kraftbringenden Rationen machten einige stutzig aber niemand hakte wirklich nach.

Eine interessante und lehrreiche Zeit...

In den folgenden Jahren war Marus mal als Ingenieur tätig und mal pflegte er die Waffenkammer. In der Waffenkammer hatte er den meisten Spaß, denn er hatte immer dort die Gelegenheit zu experimentieren. Gewehre verbessern, Granaten verstärken und Omni-Tools aufrüsten. Alles was einen turianischen Soldaten stärker machte, war gut für seinen Ruf. Aber auch in der Ingenieursabteilung hatte er seinen Spaß dabei Projekten beizuwohnen. Doch es reizte ihn mehr etwas eigenes zu machen und so kam er hier und da dazu ein paar eigene Ideen miteinzubringen. Ein paar Unternehmen interessierten sich für ihn, als er auf die 30 zu ging. Anfangs lehnte er ab, denn etwas anderes als das turianische Militär konnte er sich nicht vorstellen aber heute sieht er es etwas anders.

Adlerauge verlass mich nicht...

Marus wurde auf die Citadel versetzt und sollte in einer turianischen Forschungseinrichtung aushelfen. Seine Kolegen hatten gerade ein Gewehr aufgerüstet, um es gewinnbringend zu vermarkten. Es war ein Gewehr für Spezialeiheiten und sollte sehr verlässlich sein. Marus wohnte dem Schusstest bei und er war schon sehr gespannt wie die Ergebnisse wohl ausfallen würden. Die ersten Schusstests verliefen sehr gut und man war schon sehr entspannt bei der Sache, als es zum fortgeschrittenen Schusstest ging. Dann kam es zu einem Zwischenfall. Der Testschütze, ein ranghoher turianischer Offizier, begann den Schusstest mit Feuerstößen. Marus fiel schon während der Schüsse auf, dass etwas ganz und gar nicht stimmte. Die Waffe wurde heißer als erwartet und irgendetwas stimmte mit dem Thermomagazin nicht. Geistesgegenwärtig sprang Marus dazwischen, als dem Schützen das Gewehr sprichwörtlich um die Ohren flog. Glühendheiße Splitter flogen über den Schießstand, mittendrin das ebenso glühende Thermomagazin in Einzelteilen. Alles ging so schnell, niemand hatte wirklich mitbekommen, dass gerade ein biotischer Turianer an ihnen vorbei rauschte und den Schützen zu Boden riss. Marus konnte dank seiner Biotik den Schützen mit einer Barriere retten, musste dafür aber seine eigene Deckung offen legen. Schmerzhafte Verbrennungen am Kopf waren die Folge. Einige Metallfragmente hatten sich in seinen Platten verewigt und zerstörten einen Teil sogar ganz.

Wiedereingliederung...

Die Genesung verlief recht schleppend. Die Verbrennungen konnte man behandeln aber die verlorenen Gesichts- und Hornplatten brauchten Zeit. Marus bekam künstlichen Ersatz, welche nicht das gewünschte Resultat erzielten. Er würde nie wieder nach Palaven dürfen, so groß war der Schaden an seinem Kopf. Die Planetare Strahlung dort würde ihn mit der Zeit schaden und vermutlich irgendwann töten. Er nahm trotzdem diese Implantate entgegen und wollte erst einmal abwarten was noch auf ihn zu kam. Man hatte ihn gesehen und auch wenn man es nicht laut aussprach, die Krankenhauskost sprach Bände. Er bekam die typische Biotikerkost. Sie hatten es also bemerkt. Natürlich hatte es nach dem Unfall eine ausführliche Untersuchung gegeben. Aussagen zu Folge sei Marus wie ein Biotiker durch den Raum geschossen und habe den Offizier mit einer Barriere belegt. So etwas konnte man nicht mehr verheimlichen. Da er aber einen Offizier gerettet hatte, war man nachsichtig. Aufgrund seiner Verletzung war er trotzdem draußen, raus aus dem Militär. Man hatte ihn ehrenhaft aus seiner Dienstzeit entlassen, so die offizielle Rede.

Marus blieb nichts anderes übgrig als sich irgendwie wieder aufzuraffen und sich eine neue Zukunft zu suchen. Er blieb auf der Citadel, der Weg nach Palaven blieb ihm ja derzeit noch verwehrt. Er hatte etwas Sold beiseite gelegt und begann sich, mit einem zusätzlichen Kredit von einem Volus, ein Labor einzurichten. Aus dem Labor wurde irgendwie beides, ein Labor und eine Werkstatt. Immer noch nicht ganz gesund begann er trotzdem schon damit verbesserte Omni-Tools zu entwerfen und diese anzubieten. Zu den Omni-Tools kamen dann noch andere Geräte und für C-Sicherheit einige Waffen-Mods hinzu. In der Arbeit vertieft, vergaß er schnell was eigentlich geschehen war und versuchte damit so gut es ging zu leben. Obwohl er mit einer Diskussion über seine Biotik gerechnet hatte, blieb es erstaunlich ruhig. Erst später tauchten offizielle Würdenträger auf und sprachen ihn an, wie es ihm denn so ginge. Sie hatten vermutlich verstanden warum Marus nichts gesagt hatte. Er war eben ein besserer Ingenieur und technischer Wissenschaftler als ein biotischer Kämpfer. Man äußerte sich allerdings eher durch die Blume, dass man ihn wohl im Auge behalten würde.

Um Palaven wieder besuchen zu können und die dortige planetare Strahlung unbeschadet zu überstehen, fertigte er für sich selbst ein paar Ersatzhörner und eine zweiteilige Hornplatte an. Sie bestanden aus einem interessanten Material von der Erde, welche sich künstlich mit Hilfe von Masseneffektfelder fertigen ließen. Der Ersatz besteht aus einer Mischung aus Rubin und metallischen Mineralien. Durch die metallischen Mineratien wurde der Rubin an sich härter und zersprang nicht mehr nach Stößen gegen andere Materialien.

Als dieser Ersatz von ihm ausreichend getestet worden war, ließ er sich diesen in einem Krankenhaus implantieren. Wie sich herausstellte, passen die turianische Pysiologie und das Rubin Material gut zusammen und es kam zu keinerlei Abstoßungsreaktionen. Andere Turianer tragen ihre Clan-Bemalung im Gesicht, Marus hingegen hat durch seine Rubin Ersatzhornplatten ein eigenes Aussehen erhalten. Obwohl er sich eigentlich nicht sonderlich kennzeichnen wollte.

Wo rote Rosen blühen...

Kurz nachdem er seine Werkstatt eröffnet hatte, lief ihm eine Quarianerin über den Weg. Es hieß immer man solle vorsichtig mit Quarianern sein aber den Eindruck hatte Marus irgendwie nicht. Sie hieß Kilara vas Virnas. Wie sollte es auch anders sein, ein aus dem Militär ausgeschiedener Turianer verliebt sich in eine verschriehene Außenseiterin. Zumindest wurde das immer auf der Citadel über Quarianer gesagt. Zu erst nahm Kilara ihn nicht ernst und ging weiter ihrer Aufgabe nach aber Marus bemühte sich immer und immer wieder um ihre Aufmerksamkeit, da musste sie ihn ja mögen. Marus machte ihr Geschenke und irgendwann musste sie ihm gestehen, dass sie damit eigentlich nichts anfangen konnte. Sie fand es sehr schön aber Quarianer hatten da eine ganz andere Vorstellung was Geschenke anging. Es musste nützlich für sie sein, mit Schmuck oder Blumen konnte sie nicht viel anfangen. Also machte Marus ihr Geschenke wie sie eher unter Technikern üblich waren. Feinwerkzeug hier und ein besonderes Omni-Tool da, manchmal auch etwas für die Flottille. Sie brauchte etwas Zeit aber nach und nach entwickelte sich etwas zwischen den beiden. Kilara kam öfter zur Citadel um immer mal wieder etwas für die Flottille zu besorgen. Anfangs war es einfach, was man den meisten Quarianern nachsagte, das sammeln was andere wegwarfen. Einmal war sie da um ein altes schrottreifes Schiff zu kaufen. Marus empfing sie jedesmal an der Luftschleuse und begleitete sie. Bei ihm konnte Kilara immer das bekommen, was sie für die Flottille benötigte. Da Kilara aber nichts umsonst nehmen wollte, machte Marus ihr ein Angebot. Damit sie auch zusammen sein konnten, wenn mal nichts im Auftrag der Flottille unternommen werden musste, stellte Marus sie als Pilotin und Chef-Mechanikerin seines Prototypen der "Little Mustang" ein. Sie ist zwar weiterhin viel unterwegs und auch Marus hat seine Arbeit zu erledigen aber am Abend hatte man schließlich Zeit für sich. Die beiden pflegen eine merkwürdige aber durchaus interessante Beziehung. Kilara bekommt im grunde alles von Marus was sie benötigt, Werkstoffe und Credits, sie steht eigentlich nie mit leeren Händen da. Doch muss sie hin und wieder für einige Tage zur Flottille zurück. Dafür darf sie natürlich die Little Mustang nehmen. Liebt sie ihn? Sie hat es ihm noch nicht wörtlich zugetragen aber sie liebt ihn und das nicht wegen der guten Unterstützung. Sie liebt ihn eher deshalb, weil er sich für sie einsetzt und alles für sie tun würde, sogar wenn sie traurig war, Marus ist immer für sie da.

Angriff der Geth auf die Citadel...

Der Geth-Angriff kam überraschend. Die Panik war überall auf der Citadel. Dann tauchten die Geth auf und es gab viele Tote. Marus befand sich in seiner Firma, als es passierte. Es ging so unglaublich schnell, dass auch er kaum reagieren konnte. Als das Chaos losbrach, öffnete er die Türen und holte die Leute von den Gängen vor seiner Firma. Anschließend verschweißte er die Türen und versiegelte mit Rollläden sein Labor. Er verbarrikadierte sich mit einigen völlig fremden Personen, darunter Asari, Menschen und Volus. Die Geth waren plötzlich überall, doch in die Werkstatt kamen sie nicht. Marus überlegte und sammelte brauchbares Material in seiner Werkstatt zusammen. Jeder bekam ein überarbeitetes Omni-Tool welches darauf eingestellt war die Lebenszeichen zu überlagern. Niemand sollte mehr hier sein, so würden die Geth auch nicht in seiner kleinen Firma suchen. Der Plan ging auf und sie waren erst einmal sicher.

Er konnte sich außerdem über einen seiner Computer ins Computersystem der Citadel hacken und einige Überwachungsbilder einsehen. Es sah wirklich nicht gut aus. Sie konnten nichts tun als ausharren, bis die Flotten da draußen die Situation geklärt hatten. Beinahe ohne Licht und mit einem dutzend Leute im Labor, warteten alle das Ende der Invasion ab. Als das Flaggschiff der Geth fiel, regneten die Trümmer auch auf den Bezirk seiner Firma nieder. Marus tat alles in seiner Macht stehende, dass niemand verletzt wurde. Am Ende war sein Labor und seine Werkstatt mitunter einer der wenigen Einrichtugen, die am Rande des Präsidiums fast unbeschädigt blieben.

Wiederaufbau...

Nach dem Angriff der Geth brauchte es eine Zeit bis die Geschäfte wieder liefen. Es gab viele Verluste zu beklagen, darunter auch Mitglieder von C-Sicherheit. Marus selbst half aus solidarischen und persönlichen Gründen beim Wiederaufbau einiger Einrichtungen. In ermangelung von Sicherheitspersonal, bot sich Marus als Helfer an. Ex-Militär war gern gesehen und die erste Zeit war er doppelt im Einsatz. Zum einen arbeitete er in seiner Werkstatt und zum anderen war er als Hilfssheriff unterwegs um C-Sicherheit zu unterstützen. Als die Menschen einzug hielten bei C-Sicherheit angestellt zu werden, war er froh. Die Dinge schienen sich zu normalisieren, doch war C-Sicherheit immer noch ziemlich unterbesetzt. Noch immer geht Marus los und packt sich hier und da ein paar Verbrecher, verschnürte sie und übergab sie der C-Sicherheit. Auch harmlose Streitigkeiten versuchte er zu schlichten, damit es nicht zur Rauferei kam. Dabei trug er immer eine blaue turianische Rüstung mit einem Vollhelm, ähnlich wie es C-Sicherheit tat. Eine Art Markenzeichen, dass ihm sehr viel bedeutete. Nicht jeder wusste sofort wer eigentlich in dieser Rüstung steckte. Als Ausrüstung nutzte Marus meistens die Sachen, die er selbst gebaut hatte. Manchmal hattte er im Auftrag eines Kunden eine gute Idee und legte sich diese guten Ideen für sich selbst zurück. Von besonderen Blendgranaten bis zum Omni-Tool für besondere Aufgaben ist eigentlich alles dabei. Er hätte auch genug Waffen zur Auswahl aber bisher nutzte er ausschließlich seine Biotik bei Auseinandersetzungen. Er half jedenfalls der C-Sicherheit etwas und er ist dort nicht gerade unbekannt. Trotzdem normalisierten sich die Dinge wieder und mit der Zunahme der Sicherheitskräfte, hatte Marus immer weniger zutun. Bei Problemen oder Personalmangel wird er aber dennoch hier und da mal gerufen und sei es nur wegen eines Mods.

CharaktereigenschaftenBearbeiten

StärkenBearbeiten

  • War wie fast jeder Turianer beim Militär und weiß um das Thema Militär bescheid,
  • technisches Genie, er hat irgendwie eine beflügelte Fantasie und kann sich gut in technische Dinge hineindenken,
  • Biotiker, er hat sich das meiste zwar selbst beigebracht aber man sollte ihn dennoch nicht unterschätzen. Auch wenn seine Fähigkeiten nicht so gut sind wie die einer Asari oder eines ausgebildeten Biotikers,
  • Ingenieur, er ist in der Lage technische Dinge zu bauen oder zu modifizieren,
  • Geschäftsmann, eine mit der Zeit angelernte Fähigkeit, die man als Firmeninhaber besitzen muss,
  • hilfsbereit und einfallsreich,
  • guter Nahkämpfer ohne Waffe aber mit Biotik und versteckten Hilfsmitteln

SchwächenBearbeiten

  • schwer verliebt in eine Quarianerin namens Kilara vas Virnas, für die lässt er alles stehen und liegen,
  • steht zu den Quarianern und kämpft gegen die Vorurteile die viele Bürger besitzen,
  • etwas zerstreut,
  • wird vom turianischen Militär überwacht, wegen seiner seltenen Begabung zur Biotik,
  • ist ein schlechter Skycar-Fahrer, weshalb er besser andere fahren lässt oder besser seine Lizenz abgeben sollte,
  • ist ein schlechter Waffenschütze


AusrüstungBearbeiten

Gegenstände

Waffen:

  • keine eigenen Standart-Waffen. Meistens benutzt das, was er in seiner eigenen Firma konstruiert hat aber möglichst keine Schusswaffen.

Rüstung:

  • Eine mittelschwere blaue turianische Rüstung mit Vollhelm
Zivilkleidung:
  • Trägt meistens eher bläuliche turianische Zivilkleidung innerhalb seines Labors. Für außerhalb besitzt er einen turianischen Maßanzug, wenn es mal wieder offizieller wird.
Persönliche Ausrüstung:
  • Selbstgefertigtes Omni-Tool mit Feinwerkzeugsatz und Universelles Kommunikationsgerät
  • Selbstentworfenes Biotikverstärkerimplantat, auf seine persönliche pysiologie abgestimmt

Berufliche VerhältnisseBearbeiten

  • Berufsbezeichnung: Firmeninhaber und technischer Wissenschaftler
  • Firma/Arbeitgeber: Zeasanian Industries / Diverse Kunden
  • Position/Rang: Geschäftsführer und leitender Wissenschaftler und Ingenieur


TriviaBearbeiten

  • Zweit-Charakter von Chip Allison
  • Trivia 2

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