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Nai'Fayla nar Kirreyh

[naɪ'fɛɪ̯laː naːʀ kɪrɛɪ̯]

Name:

Nai'Fayla

Schiffszugehörigkeit:

Kirreyh

Rufname:

Nai
NaiFayla.png

Rassenzugehörigkeit:

Quarianer

Eltern:

Vourn'Fayla & Sil'Fayla vas Kirreyh (†)

Geschlecht:

weiblich

Geburtsdatum:

2159

Geburtsschiff:

Kirreyh

Alter:

24 Jahre

Zivilstand:

ledig

Gesinnung:

Neutral böse

Größe:

1,64 m

Gewicht:

61 kg

Körperbau:

normal

Augenfarbe:

weiß

Hautfarbe:

perlmuttfarben

Haarfarbe:

schwarz

Anzugfarbe:

goldgelb

Farbcode:

8B0000
“Ich befinde mich schon länger in der Hölle als du es dir vorstellen kannst Batarianer!”
-Nai zu Carten Bliss, bei deren ersten Aufeinandertreffen-


Nai'Fayla nar Kirreyh, die quarianische Biotikern, deren einziges Lebensziel es ist ihren Vater zur Rechenschaft zu ziehen. Harte Schale, wicher Kern ist hier das Programm. Ein Brecheisen ist Vorraussetzung um mit ihr umgehen zu können.


Psychologisches ProfilBearbeiten

Sie hegt eine große Abneigung gegen jedes Lebewesen im Universum und scheut auch nicht diese offen zu zeigen. Von vornherein darauf vorbereitet von Weggefährten verraten zu werden, weshalb sie nur schwerlich Vertrauen fasst. Sie ist der festen Überzeugung das sie alles allein bewältigen kann und sollte dieser Glaube mal erschüttert werden, so weiß sie sich mit Beleidigungen zu helfen.

BiographieBearbeiten

Schwere Kindheit mit FolgenBearbeiten

Geboren wurde Nai im Jahre 2159 auf einem kleinen Schiff der Migrantenflotte, der Kirreyh. Ihr Vater Vourn'Fayla war auf diesem Schiff ein angesehener Forscher, der alles dafür gab seinem Volk wieder zu seinem einstigen Ansehen zu verhelfen. Ein hehres Ziel, doch schlug er den falschen Weg ein. Im verborgenen nutzte er Eezo-Vorräte der Kirreyh und setzte alles daran, Biotiker unter den Quarianern zu erschaffen, eine mächtige Waffe gegen die Geth. Natürlich war es vorprogrammiert das dies mehr als nur schief lief, viele der Quarianer starben aber es gab Ausnahmen, wenige nur aber immerhin ein Lichtblick für ihn. Eine der Überlebenden war auch Nai, zum Zeitpunkt der späteren Experimente zarte 5 jahre alt. All das wurde als einfacher Eezo-Unfall abgetan, da Vourn all die Jahre ein ehrenwertes Mitglied in der Migrantenflotte war, sah es das Konzil nicht für nötig weitere Untersuchungen zu veranlassen.
Doch Vourn führte weitere Tests an den Überlebenden durch, sein Wahnsinn nahm einfach kein Ende. Auf Omega, einem der schlimmsten Löcher im Universum, besorgte er sich gebrauchte L2-Implantate von einem dubiösen, menschlichen Arzt auf dem Schwarzmarkt. Das dies natürlich zu weiteren Komplikationen führte war vorauszusehen, aber für ihn nicht mehr als ein kleines Opfer für ein großes Ziel. Der Verlust dieser Forschungsobjekte war leicht zu erklären und schnell unter den Tisch gekehrt, immerhin war es nicht ungewöhnlich das Quarianer noch lange nach einem Eezo-Unfall starben.


Befreiung von Qualen der Hölle gleichBearbeiten

All die Jahre führte er weitere Tests durch und niemand schien es zu bemerken, immerhin wusste er mit seinen Forschungsobjekten umzugehen, alles unter dem Vorwand ihnen helfen zu wollen. Angeblich sollten ihnen die Implantate helfen und natürlich glaubte man dies dem eigenen Vater, besonders wenn man noch jung war. Doch die starken Schmerzen lehrten ihr sehr bald wie blind sie doch war, aber auch dafür hatte ihr wahnsinniger Vater einen Plan parat. All seine Opfer, die unter diesen unerträglichen Schmerzen litten, betäubte er mit Schmerzmitteln um sie ruhig zu stellen und abhängig zu machen. Nai wurde klar, dass sie sich nicht gegen diese Folter auflehnen konnte, wie sollte sie diese Schmerzen ohne diese Mittel ertragen?
Zwar wuchs sie in den Jahren zu einer starken Biotikerin heran, wie die wenigen anderen der Überlebenden, darunter zwei Quarianer die ihr besonders ans Herz gewachsen waren. Leija'Tithey und Raak'Rasha, beides Kinder der Kirreyh. All das was sie gemeinsam durchmachen mussten verband sie auf eine Weise, in der sie eine gewisse Abhängikeit entwickelten. Ein Fehler. Wie so viele andere mussten auch die Beiden ihr Leben lassen, gaben es um Nai zu beschützen, was jedoch ein noch viel größteres Loch in das Herz der Quarianerin riss. Der abgrundtiefe Hass auf ihren Vater nahm stetig zu. Natürlich war klar, dass diese Tortur nicht Ewig gut gehen konnte. Ein einziger, kleiner Fehler war genug und das Konzil kam hinter Vourns abartige Machenschaften. Sie verbannten ihn von der Flotille.


Wie man sich ein Monster erschafft, VerbündeteBearbeiten

NaiFayla2.png

Quarianische Biotikerin Nai'Fayla nar Kirreyh

Doch Nai war das nicht Strafe genug, sie wollte das dieser Mann, ihr eigener Vater für das büßen musste, was er ihr und den anderen antat. Sie setzte sich ein Ziel, sobald sie alt genug war, wollte sie ihn aufspüren und zur Rechenschaft ziehen, er sollte ebensolche Qualen erleiden wie sie. Die nächsten Jahre kämpfe sie mit den Schmerzen und lernte halbwegs damit umzugehen, einzig und allein ihr Hass hielt sie am Leben.
Als sie 24 Jahre alt wurde, brauch sie zur Pilgerreise auf. Doch die eigentliche Aufgabe verlor sie dabei vollkommen aus den Augen, für sie gab es nur eine einzige Bestimmung. Nach einer ganzen Weile des ziellosen Suchens, gepaart mit unzähligen Aufgaben ihres Vaters um ihn ein Stück näher zu kommen, traf sie auf einer Raumstation bei Hito einen Batarianer. Carten Bliss, ein selbsternannter Verfechter des Rechts, der ihr schnell zeigte wo ihr Platz war. Allein dem glücklichen Zufall verdankte sie, dass dieser sie am Leben lies und ihr sogar von fortan folgte. Gemeinsam bestritten sie die unmenschlichen Tests ihres Vaters nur um ein kleines Stück weiter zu kommen.
Mit der Zeit schaffte es Nai sogar Carten ihr Vertrauen zu schenken und ihn anzuerkennen. Was jedoch nichts daran änderte das sie in ihm trotz allem nur ein Haustier sah, das sie erziehen musste.


Der Rache zum greifen naheBearbeiten

Nach vielen Komplikationen und Auseinandersetzungen haben die beiden es jedoch endlich geschafft die Basis von Vourn zu finden. Dank einer Einladung seinerseits, die er nicht ohne Grund ausgesprochen hatte, wie sie später feststellen mussten. Auf ihrem Weg zu dem Unterwasserlabor des Quarianers, trafen Carten und Nai auf zwei weitere Mitstreiter, die Asari Justikarin Terissa Dalirian und den Turianer Beyo Vhan. Gemeinsam, wenn auch nicht ganz freiwillig von Nai’s Seite aus, stellten sie sich Vourn in seiner Basis des Grauens, wo sie schnell erkannten welch dunklen Machenschaften er all die Jahre nachging. Doch egal wie sehr sie nach Rache strebte, so sehr war sie ihr verwehrt. Bereits nach der ersten Konfrontation musste sie erkennen das sie nicht in der Lage war ihren Vater sühnen zu lassen, nicht einmal mit der Hilfe der Gefangenen Luceija Natalicia Ascaiath war es möglich, die aufgrund des Todes ihres Geliebten an unermesslicher Macht gewann. Es war aussichtslos ...


Erfüllende Vergeltung, Verlust und NeuanfangBearbeiten

NaiFayla3.png

Nai ohne Visier

Mit mehr oder weniger erzwungenem Teamwork schaffte es die Gruppe sich wenigstens für eine kurze Zeit lang gegen Vourn zu behaupten, doch auch so konnten sie es nicht schaffen das wahnsinnige Monster zu bezwingen. Es war Carten, der mit seinem Auftauchen alles veränderte und das Blatt zum wenden begann. Auf einer Machtebene wie ihr Vater schaffte es ihr Begleiter diesen letztendlich zu besiegen, doch der Preis war höher als sie bereit war zu zahlen. Sie verlor das einzige Lebewesen, welches sie in ihrem Leben wirklich erduldet hatte, einen wirklich guten Freund und starken Verbündeten. Alles was Nai von ihm blieb war dessen Münze, eine schwere Bürde und sein geliebtes Schiff.

Verloren und unwissend was geschehen sollte, setzte sie ihren einsamen Weg fort, nachdem sie sich von ihren kurzzeitigen, doch ungewollten Verbündeten verabschiedet hatte. Sie war dem Tode nahe, hatte ihr all das doch weit mehr zugesetzt als sie sich eingestehen wollte. Hilfe und Unterschlupf fand sie bei Leto’Razah nar Kirreyh, dem Einzigen den sie auf Omega kannte und vertrauen konnte. Aus Schuldbewusstsein und Selbsthass begann sie sich aufzugeben und opferte mehr als nur ein Lächeln, verschwand dann jedoch - kaum das sie genesen war - wieder in den Straßen vom Omega. Es war das Schicksal, welches sich über sie lustig machte und einen wahrlich grotesken Sinn für Humor zu haben schien, doch erst durch das zufällige Treffen mit Dalan Qin begann sie nachzudenken.

Persönliches ProfilBearbeiten

StärkenBearbeiten

  • verhältnismäsig starke Biotikerin
  • wenn sie jemanden an sich heranlässt, sehr loyal
  • zielstrebig und beharrlich
  • kann Schmerzen gut wegstecken
  • recht gute Jäger-Pilotin


SchwächenBearbeiten

  • nur geringe technische Begabung (Standartausbildung)
  • fasst nur schwer Vertrauen
  • ist der Meinung sie kann alles allein bewältigen
  • geringe Erfahrung im Umgang mit Waffen
  • grundsätzlich nur auf eigenen Vorteil bedacht

AusrüstungBearbeiten

Gegenstände

Waffen:

  • Schrotflinte M-23 Katana
  • Kampfmesser Vortex

Rüstung / Zivilkleidung:

  • Leicht gepanzerter Überlebensanzug

Technische Ausstattung:

  • Omnitool
  • L2-Implantat

Sonstige Gegenstände:

  • Medigel
  • starke Schmerzmittel
  • Antibiotika
  • Mittel zur Immunstärkun

Vehikel:

Optische DetailsBearbeiten

Besondere MerkmaleBearbeiten

  • Luftundurchlässiger Riss im Visier (Carten Bliss)
  • Brandfleck im Anzug, links in Hüfthöhe von einem Taser (Beyo Vhan)
  • Roter Strich auf Schulterplatte (Zeichen für ihren Rachefeldzug)

Berufliche VerhältnisseBearbeiten

  • Ehemalige Tätigkeit: Crewmitglied der Kirreyh
  • Grund der Berufslosigkeit: Pilgerreise

FamilienverhältnisseBearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Leidet unter Stimmungsschwankungen und kann bei starken Schmerzen schon mal abdrehen
  • Hatte bis vor Kurzem noch einen Jäger der den Namen 'Little Rascal' trug
  • Ist eine Tsundere wie sie im Buche steht, nur nicht ganz so handzahm
  • Löst ihre Probleme gern mit der Faust
  • Leichte xenophile Ader, hält aber nichts von derlei Gefühlen
  • Mag flüssige Schokolade wahnsinnig gern
  • Ihr optisches Vorbild ist die Schauspielerin Gemma Arterton
  • Nai wurde von BlackShial als PC erschaffen
  • Erster Auftritt: #10 - Sieben Tage nach Sovereigns Vernichtung

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